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Christina Plate sprachlos: Mentalist erkennt ihre geheime Angst
Sehr gute 18,3 Prozent Marktanteil für "The next Uri Geller"
Deutschland kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus! "The next Uri Geller -
Unglaubliche Phänomene Live" verfolgten am Dienstagabend 18,3 Prozent der
14- bis 49-jährigen Zuschauer. Hervorragende 33,7 Prozent der ganz jungen
Zuschauer (14-29 J.) sahen, wie David Goldrake Christina Plate sprachlos
machte: Der Mentalist erkannte die Angst der Schauspielerin vor Wasser.
Christina Plate: "Als Kind bin ich mit heißer Milch überschüttet worden.
Seitdem ertrage ich es nicht, wenn Wasser von oben auf meinen Rücken und
meine Schulter prasselt. Von dieser Angst wussten nur drei Menschen in
meinem Leben."
In der nächsten Woche stellt sich Uri Geller einer ganz großen Aufgabe. Der
Mystifier will Deutschland das Rauchen abgewöhnen: "An alle
Zigarettenraucher. Am nächsten Dienstag mache ich euch zu Nichtrauchern!"
Und natürlich werden auch wieder seine potenziellen Nachfolger ihr
unfassbares Talent unter Beweis stellen. Für Leo Martin, Alexander Hartmann,
Farid und Thorsten Strotmann heißt es dann wieder: "The stage is yours".
Fotos und weitere Infos zur Sendung finden Sie unter:
www.next-uri-geller.presse.prosieben.de
Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media
Marketing & Research Erstellt: 23.01.2008 (vorläufig gewichtet: 22.01.2008)
"The next Uri Geller - Unglaubliche Phänomene Live" immer dienstags um 20.15
LIVE auf ProSieben.
ProSieben Television GmbH Programmkommunikation Tina Land, Sandra Scholz
Tel. +49 [89] 9507-1192, 1121 tina.land@ProSieben.de
sandra.scholz@ProSieben.de
Fotoredaktion: Susanne Karl Tel. +49 [89] 9507-1173 Fax +49 [89] 9507-91173
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Werbeinvestitionen der Werbesendungen wachsen in 2007* um 9,4 Prozent auf
3,4 Milliarden Euro
Handelsorganisationen mit deutlichem Abstand als Wachstumstreiber
Nielsen Media Research veröffentlicht nach den Daten der klassischen Medien
nun auch die Bruttowerbeaufwendungen des Mediums Direct Mail: Insgesamt
wuchsen die Werbeinvestitionen der Werbesendungen in 2007* um 9,4 Prozent
bzw. 291 Millionen Euro auf 3,4 Milliarden Euro. "Werbesendungen bildeten
2007 ein solides Fundament in der zielgruppenorientierten Ansprache.
Insbesondere der Handel nutzte im letzten Jahr die Potenziale dieses Mediums
und wir erwarten für 2008 weitere Wachstumsimpulse aus der Branche", erklärt
Ludger Wibbelt, Geschäftsführer der Nielsen Media Research GmbH.
Als deutlich wachstumsstärkste Branche innerhalb des Mediums Werbesendungen
entwickelten sich die bereits zuvor erwähnten Handelsorganisationen mit
einem Plus von 99 Millionen Euro, gefolgt von den Spezialversendern (plus 29
Millionen Euro), Möbel- und Einrichtungshäusern (plus 19 Millionen),
Telekommunikationsanbietern (plus 18 Millionen Euro) sowie
Finanzdienstleistungsunternehmen (plus 16 Millionen Euro). Gegen diesen
Wachstumstrend entwickelten sich hingegen die Anbieter von Lotterien / Lotto
& Toto, die ihre Werbeaufwendungen in 2007* bei Direct Mail um minus 7,0
Millionen Euro reduzierten.
Mit Werbeaufwendungen von insgesamt 930 Millionen Euro hielten die
Spezialversender 2007* erneut ihre Position als werbestärkste Branche. An
zweiter Stelle folgen die Handelsorganisationen mit 648 Millionen Euro,
während die Großversender ihre Werbeinvestitionen leicht auf 472 Millionen
Euro steigerten und damit den dritten Platz der werbestärksten Branchen
belegen. Diese drei Branchen zusammengenommen halten bereits in 2007* einen
Anteil der gesamten Direct Mail-Spendings von knapp 61 Prozent.
Anhaltend ist der positive Trend beim adressierten Mailing, welches sich mit
2,1 Milliarden Euro erneut als ausgabenstärkstes Direct Mail-Medium
platziert. Unadressierte Werbesendungen konnten 1,2 Milliarden Euro
umsetzen, während die teiladressierten Mailings insgesamt 76 Millionen Euro
verbuchten.
Bei den Werbesendungstypen steht die Briefsendung mit Werbeumsätzen in Höhe
von 1,2 Milliarden Euro an erster Stelle, gefolgt von den Katalogen (949
Millionen Euro), Prospekten (859 Millionen Euro), Wurfzetteln (313 Millionen
Euro), Postkarten (31 Millionen Euro) sowie Warenproben (1,0 Millionen
Euro).
Die Daten im Bereich Direct Mail werden anhand einer repräsentativen
Stichprobe von privaten Haushalten ermittelt und auf alle 39,1 Millionen
Haushalte in Deutschland hochgerechnet. Um noch tiefere Analysen durchführen
zu können, wurde das Nielsen Media Research-Panel im Sommer 2007 von bislang
5.000 auf 10.000 Haushalte verdoppelt. Dadurch ist die Abdeckung von
kleineren Aussendungen repräsentativer und die Varianz bei allen
Aussendungen gesunken, was zu einer weiteren Verbesserung der Direct
Mail-Informationen führt. Ein wesentlicher Teil des ausgewiesenen Wachstums
im Direct Mail-Markt ist auf die verbesserte Beobachtung im Medium
zurückzuführen.
* Vergleichszeitraum: 01. Januar bis 30. Dezember
Pressekontakt:
Silke Trost
Manager Corporate Communications
mailto:silke.trost@nielsen.com
Phone: +49 (0) 40 / 236 42 133
Fax: +49 (0) 40 / 236 42 122
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