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Umwelt, Naturschutz, CO2, Abgase, Treibhaus
REWE Group übergibt 150.000 Euro Scheck zur "Rettung der Eisbären"
an WWF
Eine Million Energiesparlampen bei Spendenaktion verkauft
Kampagne für EU-Umweltpreis nominiert
"Wir freuen uns, dass wir dem WWF heute 150.000 Euro überreichen
können, um die Eisbären vor den Folgen des Klimawandels zu schützen",
sagte Manfred Esser, Vorstand Strategischer Einkauf der REWE Group,
anlässlich der Scheckübergabe an Klaus-Henning Groth, Direktor
Öffentlichkeitsarbeit und Politik des WWF, heute (24.1.) auf dem
ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Die
REWE Group verdeutliche den Stellenwert von Nachhaltigkeit im
Unternehmen. Zudem sei der Handels- und Touristikkonzern seit kurzem
der größte Nutzer von Grünstrom in Deutschland, so Esser. 6.500 Märkte in
Deutschland und Österreich machten mit Die REWE Group und der World Wide
Fund for Nature (WWF) kämpften im Rahmen der internationalen Aktion "Rettet
die Eisbären" gemeinsam für den Erhalt des Lebensraums des größten
Landraubtiers: Seit Dezember 2007 spendete die Unternehmensgruppe je
verkauftem Philips-Energiesparlampen-Doppelpack (5,99 Euro) 15 Cent an den
WWF. An der Aktion beteiligten sich über 6.500 Märkten von REWE, BILLA,
toom, Merkur, PENNY, toom Baumarkt, B1-Discount-Baumarkt und ProMarkt.
Insgesamt wurden eine Million Energiesparlampen verkauft. Durch ihre Nutzung
können deutsche und österreichische Haushalte bis 180.000 Tonnen CO2
einsparen.
Zu den erfreulichen Ergebnissen trugen auch die österreichischen BILLA- und
Merkur-Märkte der REWE Group bei. "Für uns war es selbstverständlich, die
Aktion zu begleiten. Als Marktführer wollten wir ein deutliches Zeichen
setzen", so REWE Group Austria Vorstand Werner Wutscher, u. a.
verantwortlich für die Bereiche Umwelt und Nachhaltigkeit.
Aktive Einbindung der Verbraucher wichtig "Seit 2006 steht der Eisbär auf
der Roten Liste der bedrohten Arten. Immer größere Teile der Arktis bleiben
immer länger eisfrei. Damit schmilzt der Lebensraum der Eisbären, die auf
dem Eis jagen und fressen. Es ist höchste Zeit, der globalen Erwärmung auf
allen Ebenen ernsthaft entgegen zu treten. Die Aktion trug dazu bei, ein
breites Bewusstsein zu schaffen und zeigt, dass man im wahrsten Sinne des
Wortes im Handumdrehen etwas unternehmen kann", erklärte WWF-Sprecher
Klaus-Henning Groth auf dem ErlebnisBauernhof. Im Kampf gegen den
Klimawandel sei die aktive Einbindung des Verbrauchers eine grundlegende
Erfolgsvoraussetzung.
Spendenaktion für Umweltpreis der Europäischen Kommission nominiert Mit der
Aktion ist die REWE Group offizieller Projekt-Partner der Kampagne "Nachhal-tige
Energie für Europa 2005 - 2008" der Europäischen Kommission. "Wir begrüßen
die Initiative "Rettet die Eisbären" der REWE Group und sehen darin einen
Beweis für ihr Bekenntnis zu unserem gemeinsamen Unterfangen, die globale
Erwärmung durch Köpfchen zu bekämpfen", so der EU-Kommissar für Energie,
Andris Piebalgs. Gemäß der EU-Kommission trug die internationale
Spendenaktion dazu bei, die Verbraucher für den "Klimaschutz" zu
sensibilisieren. Aus diesem Grund wurde die REWE Group mit "Rettet die
Eisbären" für einen Umweltpreis der Europäischen Kommission nomi-niert. Im
Finale, das am Dienstag (29.1.) offiziell entschieden wird, sind vier
weitere Unternehmen. Insgesamt haben sich in der Kategorie "Market
Transformation" annä-hernd 40 europäische Unternehmen an der "Sustainable
Europe Campaign" beteiligt.
REWE Group größter Nutzer von Grünstrom in Deutschland Die REWE Group ist
über die Spendenaktion hinaus aktiv. So verkündete die Unternehmensgruppe am
Montag (21.1.) auf der IGW in Berlin, ab sofort zu hundert Prozent Strom aus
erneuerbaren Energien wie Wasser, Wind oder Biomasse für ihre
bundesweit über 6.000 Märkte, Reisebüros (Atlas, Derpart) und Läger zu
beziehen. Damit ist die REWE Group als Vorreiter der größte Nutzer von
Grünstrom in Deutschland. daher ist wichtig den
Stromanbieter vergleichen.
"Wir haben aus der Klimaschutzdebatte Konsequenzen gezogen und die
Initiative ergriffen", erklärte Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der
REWE Group, auf der Grünen Woche in Berlin. "Mit der Verpflichtung zum Bau
neuer Wasserkraftwerke so-wie der Vorgabe, dass 25 Prozent der von der REWE
Group in Finnland und Norwe-gen genutzten Wasserkraftwerke jünger als drei
Jahre sein müssen, formulieren wir sehr hohe Qualitätsansprüche an unseren
Grünstrom. Zudem geben wir einen Impuls, den Anteil von Strom aus
Wasserkraft, Wind oder Biomasse zu erhöhen", so Caparros.
50.000 Tonnen weniger CO2 dank Biogasanlagen Zusätzlich spart die
Unternehmensgruppe pro Jahr allein 50.000 Tonnen CO2 durch das
umweltfreundliche Entsorgen von Lebensmittelabfällen über Biogasanlagen ein.
Dort entsteht bei einer kohlendioxidneutralen Herstellung energiereiches
Biogas für die Stromgewinnung. Die Menge reicht rein rechnerisch aus, um
10.000 Drei-Familien-Haushalte ein Jahr mit Strom zu versorgen.
Die REWE Group ist mit einem Umsatz von 45 Mrd. Euro, 270.000 Beschäftigten
und 12.000 Märkten in 14 Ländern der zweitgrößte Lebensmittelhändler in
Deutschland und die Nr. 3 unter den europäischen Handels- und
Touristikkonzernen.
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REWE Group-Unternehmenskommunikation
IGW-Büro: Tel.: 030-303884016
Kölner-Büro:Tel.: 0221-149-1050, Fax: 0221-138898,
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