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Thüringen |
Fotobuch Thüringen
Thüringen auf der Grünen Woche 2008: Stärkung für Landwirtschaftsminister
Sklenar
Ein Wahrer Wurstexperte
"Die Thüringer", wenn von ihr die Rede ist, weiß jeder um welches Produkt es
geht: um Bratwurst. Aber im gleichnamigen Freistaat wird nicht nur Wurst für
den Grill produziert. Davon überzeugte sich der thüringische
Landwirtschaftsminister Dr. Volker Sklenar in der CMA-Halle auf der Grünen
Woche 2008. Stolz präsentierte er einen ganzen Fächer an Aufschnitt. Die
Auswahl der thüringischen Wurstspezialitäten reicht von Salami über
Jagdwurst bis hin zu Lyoner Schinken.
Das besondere an den Wurstwaren, zu denen natürlich auch Rostbratwürstchen
gehören: Ihnen fehlt so einiges und das ist gerade das Gute daran. Sie sind
frei von Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärker. Außerdem verzichten
die Produzenten auf Aromazusätze, Emulgatoren und Stabilsatoren. Das tut der
Haltbarkeit der vielfältigen Wurstprodukte keinen Abbruch, denn drei Wochen
sind sie eingeschweißt haltbar. Auch Allergiker können genussvoll zugreifen,
ist doch die ganze Produktpalette frei von Lactose und Gluten.
"Meine Lieblingssorte ist der Bierschinken", schwärmte Wurstexperte Sklenar.
"Aus ihm kann man leckeren Wurstsalat machen, nur Essig und Öl daran: ein
echter Genuss."
Aktuelle Termine, Presseinformationen und Bilder finden Sie auf den
Sonderseiten der CMA zur IGW 2008 unter www.cma-marketing.de/gruenewoche.
Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten an:
Pressekontakt:
CMA
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Koblenzer Straße 148, 53177 Bonn
Telefon: 0228/847-221, Telefax: 0228/847-378
Telefon Messe (18.01. - 27.01.2008): 030 / 30 38-81004
Telefax Messe (18.01. - 27.01.2008): 030 / 30 38-81006
LVZ: Extra: Grüne Jugend Thüringen für Weihnachtsbaum-Verzicht
Adventsidylle contra Klimaschutz - die Grüne Jugend
Thüringen hat sich für einen Verzicht der Deutschen auf Weihnachtsbäume
ausgesprochen. "Selbstverständlich ist es ökologisch sinnvoll auch mal ohne
Baum zu feiern und zum Beispiel mit ein wenig Tannengrün zu schmücken",
sagte Vincent Müller, Sprecher der thüringischen
Grünen-Nachwuchsorganisation der "Leipziger Volkszeitung".
Schließlich, so Müller gehe es bei Weihnachten ja nicht vordergründig um
Tannenbäume, "sondern um Liebe, Freude und die Geburt eines revolutionären
Menschen". Wenn es aber unbedingt doch ein Weihnachtsbaum sein müsste, "dann
sollten wir darüber nachdenken, wie der Weihnachtsbaumanbau so nachhaltig
wie möglich gestaltet werden kann." Eine "Ersatzbepflanzung beim Kauf eines
gefällten Baumes" ,so Müller, wäre eine gute Möglichkeit.
Der Sprecher der Grünen Jugend in Sachsen, Marco Krüger, schließt sich der
Verzichts-Forderung dagegen nicht an. "Der Weihnachtsbaum ist eine sehr
schöne Tradition, auf die nicht verzichtet werden muss." Allerdings
appelliert Krüger auch an das Öko-Gewissen. Im Zweifel empfiehlt Krüger den
kurzen Weg zur örtlichen Baumplantage: "So können zumindest die
CO2-schädlichen Transportwege kurz gehalten werden."
Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Redaktion
Telefon: 0341/218 11558
Nationaler Förderpreis 2007: Hamburg-Mannheimer-Stiftung fördert 11 Projekte
mit insgesamt 100.000 EUR
1. Platz für zirkuspädagogisches Projekt in Thüringen
Am 28. November übergab Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust im
Rahmen eines Festakts den mit insgesamt 100.000 EUR dotierten Nationalen
Förderpreis der Hamburg-Mannheimer-Stiftung: Jugend & Zukunft. 241 Projekte
aus ganz Deutschland bewarben sich um den renommierten Preis, der in diesem
Jahr unter dem Motto "Kinder bewegen" steht. Sieger wurde ein Projekt aus
Blankenhain bei Weimar in Thüringen: Das zirkuspädagogische Projekt "Staunen
und Lachen verbindet" der Bürgerstiftung Blankenhain erhielt den Hauptpreis
von 25.000 EUR. Den 2. Platz errang das Projekt "Bewegung fördern, Umwelt
gestalten" aus Hamburg-Steilshoop, das mit 20.000 EUR gefördert wird. Den 3.
Platz und damit eine Fördersumme in Höhe von 15.000 EUR gewann die Berliner
Initiative "Pfundskinder". Weitere acht Projekte wurden mit einem
Anerkennungspreis von je 5.000 EUR bedacht.
Der Preis ist Projekten von öffentlichen oder gemeinnützigen Trägern
gewidmet, die Kinder bis 14 Jahre durch Bewegungs- oder Ernährungsangebote
in ihrer physischen, psychischen und sozialen Entwicklung fördern. Der
diesjährige Nationale Förderpreis steht unter der Schirmherrschaft der
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Ursula von der
Leyen: "Eine gesunde körperliche Entwicklung hat einen großen Einfluss
darauf, welche sozialen und geistigen Fähigkeiten unsere Kinder später
entfalten und ob sie zu selbstbewussten, zufriedenen und
verantwortungsbewussten Menschen heranwachsen. Die Verantwortung für einen
gesunden Start ins Leben ist nicht nur Sache der Eltern. Deswegen habe ich
sehr gerne die Schirmherrschaft für diesen Preis übernommen."
Kreative Projekte fördern Kinder
1. Sieger: Im Rahmen des Projekts "Staunen und Lachen verbindet" erarbeiten
Jugendliche mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen gemeinsam ein
Zirkusprogramm - von akrobatischen Darbietungen bis hin zu Regie,
Kostümgestaltung und Öffentlichkeitsarbeit. "Staunen und Lachen verbindet"
vermittelt Bestätigung und macht erlebbar, wie viel Potenzial in Kindern mit
Beeinträchtigungen steckt.
2. Sieger: "Bewegung fördern, Umwelt gestalten" richtet im Hamburger
Stadtteil Steilshoop Bewegungs- und Seilbaustellen ein. Hier werden Kindern
und deren Eltern, Übungsleitern, Erziehern und Lehrern mobile Spielgeräte
zur Verfügung gestellt. Zum Beispiel, um vorhandene Spielplätze neu zu
gestalten oder öffentliche Räume zu entdecken und kreativ zu erschließen.
Außerdem bringt das Bauen Kinder aus unterschiedlichen Herkunftsländern
miteinander in Kontakt und gibt so wichtige Integrations-Impulse.
3. Sieger: "Pfundskinder" vom Berliner Leuchtturm Mitte e.V. hilft von
Übergewicht betroffenen, sozial benachteiligten Kindern und ihren Eltern mit
medizinischer Betreuung, Mobilisierung und Motivation. Zu dem umfassenden
Programm gehören Gesundheitschecks, psychosoziale und
ernährungswissenschaftliche Schulungen, Ernährungs- und Verhaltenstraining
und das spezielle Wassersportangebot Aquakids.
Anerkennungspreise: Je 5.000 EUR erhielten der "Kinderdschungel" des
Arabischen Kulturinstituts e.V. in Berlin-Neukölln, "Meine Energie - deine
Energie!" von der Erika-Mann-Grundschule in Berlin-Mitte sowie der
"Sozialtherapeutische Bewegungsgarten" für verhaltensauffällige und
ausgrenzungsgefährdete Schüler an der Grundschule Franzosenkoppel in
Hamburg-Lurup. Ebenfalls ausgezeichnet wurden das "Kinder bewegen"-Programm
der Deutschen Olympischen Gesellschaft in Frankfurt, das Bewegungs- und
Ernährungsprogramm "Gesundissimo" der AWO Bremen und das mobilisierende
Stadterkundungsspiel "In Bewegung Kassel entdecken" vom Kasseler komma e.V.
Die Münchener Schulweg-Initiative "Bus mit Füßen" des Green City e.V. sowie
die Bewegungs- und Ernährungsinitiative "Lohner Kinder sind fit" des Lohner
Jugendtreffs e.V. für Kinder benachteiligter Familien wurden ebenfalls mit
5.000 EUR geehrt.
Initiativen für junge Menschen
Die Hamburg-Mannheimer-Stiftung: Jugend & Zukunft wurde 1999 aus Anlass des
hundertjährigen Bestehens der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG ins Leben
gerufen, um durch Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge Kindern und
Jugendlichen Zukunftsperspektiven zu erschließen. 2007 hat die Stiftung zum
zweiten Mal ihren Nationalen Förderpreis vergeben. Außerdem unterstützt sie
durch qualifizierte Beratung und Betreuung sozial benachteiligte Jugendliche
in ihrer beruflichen Lebensplanung.
Dr. Ulf Redanz, Vorstand der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG und
Vorstandsvorsitzender der Hamburg-Mannheimer-Stiftung: Jugend & Zukunft:
"Als bedeutendes Versicherungsunternehmen wissen wir um unsere
gesellschaftliche und soziale Verantwortung - über unser eigentliches
Geschäft hinaus. Und wir stellen uns dieser Verantwortung. So haben wir die
Stiftung: Jugend & Zukunft ins Leben gerufen. Diese Stiftung kümmert sich um
junge Menschen mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen Zukunftsperspektiven
zu eröffnen."
Pressekontakt:
Pressestelle Hamburg-Mannheimer-Stiftung: Jugend & Zukunft
c/o MPR Dr. Muth Public Relations GmbH
Warburgstraße 36, 20354 Hamburg
Telefon: 040 / 42 92 40-0, Fax: 040 / 422 77 87
Marina.moje@mprdrmuth.de
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