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American Diner: Beim Redesign der ersten ICE-Generation werden auch die
Speisewagen komplett neu ausgestattet
"Für die Kehle und den Magen, sorgt Mitropa-Speisewagen." Anfang der
dreißiger Jahre, als dieser Werbeslogan erschien, galt der Speisewagen als
Inbegriff von Eleganz und Stil. Damals war bei der Mitropa jeder Speisewagen
mit sechs Angestellten besetzt, darunter ein Silberputzer, der nichts
anderes tat, als Besteck zu polieren. Auch die rollenden Restaurants der
Deutschen Bahn AG werden runderneuert, wenn die erste Generation des
Hochgeschwindigkeitszuges ICE derzeit eine Verjüngungskur verpasst bekommt.
Nach knapp 15 Jahren im Dienst erhalten die 59 Züge bis 2008 eine neue
Innenausstattung, dazu zählen neue Sitze, Tische und Bodenbeläge. Mit der
Erneuerung aller knapp 42.000 Sitze wurde der traditionsreiche bayerische
Hersteller Grammer beauftragt, seit 1990 Exklusivlieferant für alle
ICE-Generationen.
In die 59 Speisewagen werden jeweils acht Zweiplatzbänke und weitere acht
Einplatzbänke eingebaut. Bahnreisende können die Fahrt im Speisewagen dann
in einer hochwertigen Lederausstattung genießen. Die Farbe ist rot und
erinnert an die Eleganz und den Luxus eines amerikanischen Diners.
Gleichzeitig ist das Leder problemlos abwischbar und damit für den Einsatz
im Restaurantbereich prädestiniert.
Mit dem Redesign der ersten Generation durch Grammer wird das Reisen im ICE
noch attraktiver. Denn die neueste, ausgereifte Generation der Grammer-Systeme
für Hochgeschwindigkeitszüge verbindet elegantes Design mit robuster
Materialqualität. Ausgeklügelte ergonomische Formen und Features sorgen auch
bei hohen Geschwindigkeiten und langen Strecken für höchsten Sitzkomfort.
Jeder Sitz ist in Tiefe und Neigung individuell einstellbar. Wie bei den
Passagiersitzen erfüllt Grammer auch bei den Restaurantsitzen alle
internationalen Standards an den Brandschutz.
Durch die räumliche Nähe zur DB Fahrzeuginstandhaltungs-Gesellschaft in
Nürnberg hat der Amberger Sitzhersteller optimale logistische
Voraussetzungen, um die Belieferung in einem sehr engen Terminplan zu
gewährleisten. "Just in time" eben, denn Züge sollten bekanntlich nicht
allzu lange still stehen.
Pressekontakt:
Grammer AG Seating Systems Wiebke Fröhner Kaiser-Wilhelm Ring 25 92224
Amberg Tel.: 09621-66-2848 Fax: 09621-66-2838 E-Mail:
wiebke.froehner@grammer.com Internet: www.grammer.com
Durchfall auf Reisen: Natürliche Extrakte aus Blutwurz regulieren
den Darm, ohne ihn zu belasten
Endlich Ferien! Für den einen heißt das Urlaub auf Balkonien, für den
anderen relaxen unter südlicher Sonne. Auf denjenigen, der den eigenen vier
Wänden den Rücken kehrt, warten viele neue Eindrücke und oft auch die eine
oder andere Urlaubsbekanntschaft. Mit ihm jedoch möchte keiner näher in
Kontakt treten: Die Rede ist von Escherichia coli, dem Erreger der meisten
Durchfallerkrankungen auf Reisen. Immerhin 70 Prozent aller Urlauber in
südlichen Ländern bleibt seine Bekanntschaft nicht erspart. Der Keim lauert
unsichtbar auf Obst und Salaten, versteckt sich in Trinkwasser und Speiseeis
und findet im menschlichen Darm ein ideales Klima vor, um sich ungehemmt zu
vermehren. Die Folge dieser Darmbesiedelung sind unangenehme, wässrige
Durchfälle, die den Betroffenen gut und gerne für einige Urlaubstage außer
Gefecht setzen können. Damit der Durchfall aber nicht zum Urlaubsreinfall
führt, gehört ein schnell wirkendes Durchfallmittel ins Reisegepäck. Häufig
werden so genannte Motilitätshemmer verwendet. Dauerhaft eingesetzt können
sie die natürliche Darmbewegung verlangsamen und zu Verstopfung führen. Auf
unserer Seite für Reisen bekommen Sie mehr Infos.
Mit Pflanzenkraft gegen Durchfall
Eine gut verträgliche pflanzliche Alternative stellen die Extrakte des
Tormentillwurzelstocks dar, der wegen seiner nach dem Anschneiden roten
Farbe auch "Blutwurz" genannt wird. Die Pflanze ist reich an Gerbstoffen,
die lokal an der Darmschleimhaut wirken und dort eine Schutzschicht bilden.
Dadurch wird der Flüssigkeitsverlust gebremst und der Stuhl wieder fester.
Blutwurzextrakt beeinträchtigt nicht die natürliche Darmbewegung, sondern
wirkt regulierend, ohne den Darm zu blockieren. Erhältlich ist der Extrakt
als standardisiertes Fertigarzneimittel, zum Beispiel ratioGast(R)
Durchfallkapseln, rezeptfrei in der Apotheke.
Trinken, trinken, trinken
Im Grunde genommen ist Durchfall nichts Schlechtes, sondern der nützliche
Versuch des Körpers, eingedrungene schädliche Bakterien wieder los zu
werden. Dabei scheidet er allerdings auch sehr viel Wasser aus. Deshalb
lautet das zweite wichtige Gebot beim Umgang mit dem ungebetenen
Urlaubsgast: Viel trinken! Geeignet sind ungesüßter Tee, verdünnte Obstsäfte
oder stilles Mineralwasser. Drei bis vier Liter pro Tag sollten es schon
sein. Außerdem müssen Salze, die der Körper mit dem Durchfall verliert,
ersetzt werden. Hierfür stehen in der Apotheke so genannte
Elektrolytmischungen zur Verfügung. Für ein paar Tage sollte man lieber auf
schwere Speisen mit Fleisch verzichten. Auch Milchprodukte sind zu meiden.
Meistens ist nach zwei bis drei Tagen alles überstanden und der Urlaub kann
weiter gehen. Wenn mit dem Durchfall allerdings hohes Fieber auftritt oder
gar Blut ausgeschieden wird, stößt die Selbstbehandlung an ihre Grenzen. In
solchen Fällen liegt vermutlich eine Infektion vor und es sollte ein Arzt
hinzugezogen werden.
Gut gerüstet für den Fall der Fälle: Die Reiseapotheke von ratiopharm
Gut beraten ist, wer schon vor der Abfahrt vorgesorgt und die Reiseapotheke
ratiopharm(R) dabei hat. In der praktischen und leichten Thermotasche sind
fünf Präparate gegen die häufigsten Urlaubsbeschwerden - Schmerzen und
Fieber, Sodbrennen und Völlegefühl, Durchfall, Verstauchungen und Prellungen
sowie Hautverletzungen - stoßsicher untergebracht. Zusätzlich enthält sie
einen praktischen Sprachführer mit den wichtigsten Gesundheitsvokabeln.
Pressekontakt: ratiopharm Corporate Communications Jörg Nitschke Tel.:
0731/402 7738 jnitschke@ratiopharm.com Dr. Reinhard Malin Tel.: 0731/402
7712 rmalin@ratiopharm.com Telefax 0731/402 7716
3K Agentur für Kommunikation GmbH Karin Helleport / Daniela Dziedzic Oeder
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