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POL-KS: Knochenfund in Kassel: Gerichtsmedizin Gießen bestätigt erste
Annahmen zur Liegezeit der Skelette
(siehe auch unsere Erstmeldung vom 16.1.08, 13:30 Uhr per OTS über News
Aktuell: "Kassel: Knochenfunde bei Erdarbeiten: Wahrscheinlich menschliche
Knochen, vermutlich Jahrzehnte im Erdreich" sowie die 1. Folgemeldung vom
16.1.08, 17:13 Uhr: "Kassel: Knochenfunde sind menschliche Gebeine", die 2.
Folgemeldung vom17.1.08, 15:40 Uhr: "Kassel: Erste Aussage zu Skelettfunden:
Liegezeit vermutlich zwischen 50 und 100 Jahre", die 3. Folgemeldung vom
18.1.08, 17:21 Uhr: "Skelettfunde: Knochen stammen von insgesamt vier
Personen; Anthropologische Untersuchungen dauern an", die 4. Folgemeldung
vom 21.1.08, 14:48 Uhr: "Kassel: Skelettfunde: Weitere Knochenfunde auf
Uni-Baustelle", die 5. Folgemeldung vom 21.1.08, 19:12 Uhr: Kassel:
Skelettfunde: Heute zwanzig weitere Gebeine gefunden", 6. Folgemeldung vom
22.1.08, 17.45 Uhr: "Skelettfunde: Zahl der Skelettfunde erhöht sich auf
dreißig, 7. Folgemeldung vom 23.1.08: "Skelettfunde: Heute erneut Gebeine
gefunden - Anzahl erhöht sich auf ca. 50 Skelette ").
Nachdem am gestrigen Abend eine Anthropologin der Universität Gießen einige
Skelettteile von der Fundstelle der Uni-Baustelle an der Kurt-Wolters-Straße
persönlich geborgen und mit nach Gießen genommen hatte, nimmt die
Gerichtsmedizin heute Stellung aus anthropologischer Sicht zur Liegezeit der
Skelette. Sie bestätigten die bisherige Annahme, dass die Liegezeit länger
als 50 Jahre beträgt. Die Knochen seien nach Auskunft der fachkundigen
Mediziner relativ gut erhalten, so dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die
Skelette nicht aus mittelalterlicher Zeit stammen.
Die Spurensicherer des Erkennungsdienstes sowie die ca. 30 zur Unterstützung
eingesetzten Beamten der Bereitschaftspolizei Kassel haben heute weitere
Skelette freigelegt, so dass sich die Anzahl auf 60 erhöht hat.
Sabine Knöll Kriminalhauptkommissarin 0561 / 910 1021
ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen
Digitale Pressemappe:
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Ausserhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910 30 50
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-SZ: Zeugensuche nach Verkehrsunfall
Auf dem öffentlichen Parkplatz des Landkreises Peine, Stederdorfer Str., kam
es heute zu einer Verkehrsunfallflucht. Zwischen 11:20 und 12:50 Uhr
beschädigte ein Renault Clio, grün-metallic, einen geparkten schwarzen
Daimler mit Hannoveraner Kennzeichen. Der Clio fuhr dann weg, ohne sich um
den Schaden zu kümmern. Es ist davon auszugehen, dass sich auf dem belebten
Parkplatz Personen aufgehalten haben, die als Zeugen in Betracht kommen.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Peine, Tel. 05171/9990, in
Verbindung zu setzen. (N116610)
ots Originaltext: Polizei Salzgitter
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=56519
Rückfragen bitte an:
Polizei Salzgitter
Polizeikommissariat Peine
Stefan Rinke
Telefon: 0 51 71 / 99 92 22 oder 0 51 71 / 99 90
E-Mail: stefan.rinke@polizei.niedersachsen.de
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