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Kultur, Kunst, Sozial

Kultur, Kunst, Sozial
Die Niels Ruf Show ab 25. Januar mit neuen Folgen: Start mit Gräfin Mariella von Faber-Castell und Claude Oliver Rudolph
Bissige Late Night bei Sat.1 Comedy


München, den 23. Januar 2008. Wohl ausgeruht aus der Winterpause gibt es den bissigsten Late Night-Talker Deutschlands ab sofort wieder frisch aus der Hauptstadt in die Fernsehzimmer der Nation: In zwölf neuen Folgen der "Die Niels Ruf Show" lässt Niels Ruf (34) ab 25. Januar immer freitags um 20.15 Uhr beim digitalen Abosender Sat.1 Comedy die vergangene Woche Revue passieren und talkt scharfzüngig und zugleich charmant mit seinen Gästen aus Showbizz, Musik, Kultur und Politik.

Die Stargäste der ersten Show in der nunmehr vierten Staffel sind die schöne Gräfin Mariella von Faber-Castell und TV-Macho Claude-Oliver Rudolph. Außerdem mit dabei: die Elektropop-Musikgruppe MIA mit einer glanzvollen Live-Perfomance ihres Hits "Tanz der Moleküle.

Weitere Gäste und Acts in der neuen Staffel sind u.a. WestBam, Das Bo, der Meister der Stimmungshits Roberto Blanco und der "König von Mallorca" Jürgen Drews. In den neuen Folgen gibt es wieder jede Menge neuer Rubriken - und die famose Studio-Band: Toni & die Hartz Drei - das fonstarke Trio rund um Toni Snètberger (24), Jazz-Drummer und Frauenschwarm "Enzo" Buchstab aus der ARD-Kultserie "Lindenstraße".

Tickets für Journalisten sind ab sofort bestellbar für "Die Niels Ruf Show" am 25. Januar (Einlass 16.00 Uhr) im Sat.1 Studio (Jägerstraße 27, 10117 Berlin). Bitte schicken Sie dazu ein Mail an danyal.alaybeyoglu@sevensenses.de.

Sat.1 Comedy Sat.1 Comedy ist im digitalen Kabel auf Sendung und Bestandteil der Basispakete "Kabel Digital Home" und "Digital TV PLUS" sowie per DSL bei T-Home und Alice homeTV. Sat.1 Comedy ist auch via Satellit über Premiere Star und arenaSAT empfangbar.

Pressekontakt:
SevenSenses GmbH

Ein Unternehmen der
ProSiebenSat.1 Media AG

Medienallee 7
D-85774 Unterföhring

Christian Senft
Leiter Marketing & PR
Tel.: +49 [89] 95 07-83 20
Fax: +49 [89] 95 07-83 30
E-Mail:
Christian.Senft@
sevensenses.de




Internationaler Preis für Ian Buruma
50 Jahre Erasmuspreis


Im Jahr 2008 feiert die Stiftung Praemium Erasmianum ihren 50. Geburtstag. Seine Königliche Hoheit Prinz Bernhard der Niederlande hat den Preis 1958 gestiftet. Der Preis wird jährlich an eine Person vergeben, die innerhalb der kulturellen Traditionen Europas einen besonders wichtigen Beitrag zur Kultur, Gesellschaft oder den Sozialwissenschaften in Europa geleistet hat. Der Preis ist mit 150.000 EUR dotiert.

Das Gremium der Stiftung Praemium Erasmianum (Amsterdam) hat den Erasmuspreis 2008 an den niederländisch-britischen Journalisten, Autor und politischen Berichterstatter Ian Buruma verliehen.

Die offizielle Verleihungszeremonie des angesehenen Erasmuspreises wird am 7. November in Rotterdam stattfinden. Das Thema des Preises in diesem Jubiläumsjahr lautet "Der neue Weltbürger".

Ian Buruma (Jahrgang 1951) ist ein neuer Weltbürger. Nach dem Studium der chinesischen Sprache in Leiden und der japanischen Filmwissenschaften in Tokio wurde er Kulturredakteur bei The Far Eastern Economic Review und Auslandsredakteur bei The Spectator; seit 2003 ist er "Henry R. Luce"-Professor für Demokratie, Menschenrechte und Journalismus am Bard College in New York. Er war Vorsitzender des Humanities Centre der Central European University in Budapest, Mitglied des Wissenschaftskollegs in Berlin und des Woodrow Wilson Centre in Washington. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Einstein Forums in Potsdam und Mitglied des Gremiums für Menschenrechte in China in New York. Ian Buruma hat über Japan, China, Asien und deren oftmals problematische Beziehung zum Westen geschrieben. Er ist einer der führenden internationalen Essayisten zu Ost-West-Beziehungen. Ian Buruma arbeitet regelmässig für die New York Review of Books. Sein Buch "Murder in Amsterdam" über den Mord an Theo van Gogh erhielt 2006 den Los Angeles Times Book Prize für das "Best Current Interest Book". 2004 erhielt Ian Buruma die Ehrendoktorwürde durch die Universität Groningen. Seit 2008 ist er Inhaber des Cleveringa-Lehrstuhls an der Universität Leiden und wird professorales Mitglied des International Institute for Asian Studies (IIAS) in Leiden sein.

Der Erasmuspreis leitet seinen Namen und seine Inspiration von dem niederländischen humanistischen Gelehrten Desiderius Erasmus (1466-1536) her. Erasmus war ein bekannter Theologe und Lehrer und ein wahrer Weltbürger. Seine Sicht des Lebens war universell: Wissen muss über Ignoranz siegen, die Ordnung über das Chaos, und die Menschlichkeit ist von grösserem Wert als jedes Dogma. Erasmus verteidigte die Integrität des Verstands und setzte sich für Mässigung und Toleranz ein. "Lob der Torheit" ist eines seiner bekanntesten Werke.

"Der neue Weltbürger" ist ein Bürger einer neuen Welt, in der Grenzen aller Art leicht überwunden werden können; in der Menschen verschiedener Kulturen in bereitwilligem, ökonomischen und kulturellen Austausch zusammenarbeiten. Der neue Weltbürger möchte die Welt am liebsten ohne Hindernisse sehen, sieht sich aber gezwungenermassen mit sozialen Realitäten konfrontiert, bei denen Identität häufig durch traditionelle Unterschiede wie Nationalität, Kultur, Religion und ethnische Abstammung definiert wird. Mit dieser Thematik bringt die Stiftung Praemium Erasmianum das Problem der Spannung zur Sprache, die zwischen einer weltbürgerlichen Haltung und der Verantwortung für die eigene soziale Umgebung besteht.

Frühere Träger des Erasmuspreises waren Charlie Chaplin (1965), Henry Moore (1968), Claude Lévi-Strauss (1973), Václav Havel (1986), Bernard Haitink (1991), Jacques Delors (1997), Hans van Manen (2000) und Alan Davidson (2003).

http://www.erasmusprijs.org

Weitere biografische Informationen sowie einen ausführlichen Überblick über die Publikationen von Ian Buruma erhalten Sie unter http://www.ianburuma.com

Pressekontakt:


Für weitere Informationen: Prof. Dr. Max Sparreboom, Praemium
Erasmianum Foundation, Jan van Goyenkade 5, 1075 HN Amsterdam,
Tel.+31-20-6752753, E-Mail spe@erasmusprijs.org






 

 




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