Kultur, Kunst, Sozial |
Kultur, Kunst, Sozial
Skoda: MdB Otto würdigt Kultur- und Sozialengagement
Die weitreichende Kultur- und Sozialförderung von Skoda Auto Deutschland hat
jetzt der Vorsitzende des Kulturausschusses im Deutschen Bundestag,
Hans-Joachim Otto (MdB), gewürdigt. "Lebendige Kunst braucht engagierte
Unternehmen wie Skoda", sagte Otto bei einem Empfang im Bundestag für den
amerikanischen Pop Art-Künstler John Suchy und den Leiter der
Unternehmenskommunikation von Skoda Auto Deutschland, Nikolaus Reichert.
Dabei unterstrich Otto auch, dass jede Volkswirtschaft nur in einem
kreativen Umfeld erfolgreich sein könne.
Zur Langen Nacht der Museen am 26. Januar wird John Suchy innerhalb der von
Skoda Auto Deutschland initiierten Schau "Pop Art - von den 60ern bis heute"
im Automobil Forum von 16 Uhr bis 22 Uhr persönlich ein eigens entworfenes
Berlin-Skoda-Motiv drucken und zugunsten der von Skoda unterstützten
Bärenherz Stiftung für Kinderhospize sowie des
Paul-Klinger-Künstlersozialwerks verkaufen. "Damit schlägt Skoda die Brücke
von Bildender Kunst zum sozialen Engagement. Ein lobenswerter Schritt für
ein europäisches Traditionsunternehmen", so Otto.
Die von Skoda Auto Deutschland maßgeblich unterstützte Bärenherz Stiftung
engagiert sich bundesweit für Kinderhospize. Spezielle
"Bärenherz"-Einrichtungen fördert die Stiftung zusätzlich in Wiesbaden und
in Leipzig. Das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk setzt sich für die soziale
Existenzsicherung von Künstlern ein.
AUSSTELLUNG
Pop Art - von den 60ern bis heute
Original-Lithografien und Plakatkunst sowie
Werke aus der Sammlung Graf zu Solms-Laubach
Automobil Forum
Unter den Linden 21
10117 Berlin (Mitte) Öffnungszeiten: Mo-Fr 11.00 - 20.00, Sa/So 10.00 -
18.00; zur Langen Nacht der Museen am 26. Januar bis 2 Uhr (27. Januar), Die
Ausstellung endet am 3. Februar
Pressekontakt:
Christoph Ludewig
Telefon 06150 / 133121
Telefax 06150 / 133129
Mailto: christoph.ludewig@skoda-auto.de
WDR mit zwölf Nomininierungen beim Adolf-Grimme-Preis 2008
Der WDR geht mit zwölf Produktionen um den diesjährigen Adolf-Grimme-Preis
ins Rennen.
Zu den Nominierungen zählt der Film "Contergan". Der ARD-Zweiteiler erzählt
die Geschichte des Contergan-Skandals der 1960er Jahre und sorgte bereits im
Vorfeld für Aufsehen und Diskussionen (Regie Adolf Winkelmann, Produzent
Michael Souvignier, Redaktion Katja De Bock).
Mit "Guten Morgen, Herr Grothe" (Regie Lars Kraume, Produktion Heike
Richter-Karst, Redaktion Barbara Buhl) darf sich in der Wettbewerbskategorie
Fiktion ein weiterer WDR-Film Hoffnung auf den vom deutschen
Volkshochschulverband gestifteten Grimme-Preis machen. Die Geschichte
spiegelt den Alltag des Berliner Hauptschullehrers Michael Grothe mit all
seinen Tücken und Problemen wider.
Wie es sich anfühlt, den begehrten Grimme-Preis in den Händen zu halten,
durfte Olli Dittrich 2005 schon einmal auskosten. Auch in diesem Jahr zählt
der außergewöhnliche Wochenrückblick "Dittsche - Das wirklich wahre Leben"
in der Kategorie Unterhaltung wieder zu den Auserwählten (Redaktion
Franziska Schmela). Das gilt auch für den ersten fürs Fernsehen produzierten
"Poetry Slam" (Redaktion Klaus Michael Heinz). Am späten Sonntagabend messen
sich wöchentlich im WDR Fernsehen fünf junge Teilnehmer - ein europaweit
einzigartiger TV-Dichterwettstreit.
Ebenfalls auf der Liste der Nominierten: Das WDR-Magazin "Sport Inside"
(Redaktion Ulrich Loke, Reiner Lefeber, Steffen Simon). Die Sendung blickt
hinter die Kulissen des Sports und zählt mit dem Beitrag "Ein Mann hört zu"
von Renate Günther-Greene aus der WDR-Sendereihe "Menschen hautnah"
(Redaktion Enno Hungerland) zu den sieben Kandidaten im Bereich Information
und Unterhaltung. Als Gemeinschaftsproduktion sind in dieser Kategorie "Die
Macht, die Gier und der Größenwahn" von Hubert Seipel (Redaktion Jürgen
Thebrath/WDR, Christoph Mestmacher/NDR,), "Metrosounds - Bukarest" von
Thomas Schmitt und Lars Albaum (Produzent Gerd Haag, Anahita Nazemi,
Redaktion Sabine Rollberg), die Dokumentation über die Frauen-Fußball-WM
"Die besten Frauen der Welt" (Regie Britta Becker, Produzent Sönke Wortmann
und Tom Spieß/Shark TV in Co-Produktion mit dem WDR, Redaktion Jutta Krug
und WDR mediagroup, Redaktion Elke Kimmlinger und Markéta Polednová), "Luise
- eine deutsche Muslima" von Beatrix Schwehm (Redaktion Sylvia Nagel/NDR und
Enno Hungerland/WDR/Arte) sowie die vierteilige ARD-Sendereihe "Die
Entscheidung" (Redaktion Ulrike Schweitzer) nominiert.
Auch in diesem Jahr vergibt die Jury einen Sonderpreis. Ausgezeichnet wird
die Leistung von Franka Potente und Frank Griebe. Beide überzeugten mit der
Konzeption, der Idee und der Bildgestaltung des Films "Der die Tollkirsche
ausgräbt", ebenfalls einer Gemeinschaftsproduktion von Arte und WDR
(Redaktion Barbara Buhl).
Die Preise werden am 4. April 2008 zum 44. Mal die Adolf-Grimme-Preise
verliehen.
Pressekontakt:
Annette Metzinger, WDR-Pressestelle, Telefon 0221-220-2770, -4605
| | |
|
 |
|
|
|
|