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Gesundheit, Ernährung, Krankheit, Bewegung

Gesundheit, Ernährung, Krankheit, Bewegung
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte Damen und Herren,

viel früher als üblich erscheinen jetzt die Hinweise, dass der „sommerbedingte“ Flüssigkeitsverlust gar nicht erst eintreten sollten und dass Durst ein Warnsignal ist, das gar nicht erst eintreten sollte. Die Devise für eine optimale „Bewässerung“ des Organismus lautet „Trinken bevor der Durst kommt“. Während der normale Flüssigkeitsbedarf bei 1,5 bis 2 Liter täglich liegt, kann dieser bei hochsommerlichen Temperaturen im April (!!!) auf 2,5 bis 3 Liter ansteigen. Sportlich aktive Menschen benötigen sogar noch mehr Flüssigkeit. Das ideale Getränk ist Mineralwasser, da es deutlich mehr lebenswichtige Mineralstoffe als Leitungswasser enthält. Im Zeichen des Übergewichts ist noch anzumerken, dass kohlensäurereiches Mineralwasser die Sättigung fördert und das kaltes Mineralwasser die Thermogenese fördert und somit den Energiebedarf steigert. „Fruchtige Cocktails sind eine gute Möglichkeit für wichtige Vitamine und Mineralstoffe.  Fruchtige Getränke wie Smoothies und Fruchtdrinks liegen voll im Trend und sind sehr gesund.
 Deutschland hat wahrlich ein dickes Problem:

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Die aktuellen Daten der International Association for the Study of Obesitas, die der Abkürzung BRD eine völlig neue Dimension geben (Bundesrepublik Dickland) zeigen, dass die bisherige Ernährungsaufklärung vollständig versagt hat. Es ist schon ein dicker Hund, wenn die Bürger in Deutschland dicker sind, als in jedem anderen europäischen Land. Nachfolgend erhalten Sie wichtige Informationen zu diesen und weiteren aktuellen Themen. Mineralwasser, Spargel und Harzer Käse sind im Vergleich zu zuckergesüßten Softdrinks, Fast Food (für mich ist die Übersetzung von Fast Food immer noch Fast Nahrung/Speisen) oder Eisbein echte Kalorienkiller. Wenn es gelingt, ein neues Körperbewusstsein hervorzurufen und auf leckere Alternativen zu Cola, Torte und Gyros hinzuweisen, ist schon viel gewonnen. Da Übergewicht mehr als ein kosmetisches Problem darstellt, sind wir alle gefordert, zu intervenieren. Um Übergewicht effektiv abzubauen, ist es erforderlich, eine Kombination aus Ernährungs- und Bewegungstherapie um verhaltenstherapeutische Aspekte (Stichwort Entspannung) zu ergänzen.



An dieser Stelle möchte ich Sie herzlich zur Pressereise nach Varna (in der Nähe des „Goldstrandes“ an der bulgarischen Schwarzmeerküste) einladen. Im Rahmen der Pressereise, die am 15. und 16. September 2007 stattfindet, möchten wir Ihnen die Dentaprime-Zahnklinik (weitere Informationen: http://www.dentaprime.com) vorstellen. Durch ihre technische Ausstattung gehört diese Einrichtung zu den modernsten Zahnkliniken Europas. Die Teilnahme ist für Journalisten selbstverständlich kostenlos. Noch sind einige Plätze frei. Die Pressereise steht unter dem Motto „Zahntourismus in Bulgarien – die Dentaprime-Zahnklinik stellt sich (vor)!“. Dadurch, dass Bulgarien inzwischen zur EU gehört, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Festzuschüsse für die Zahnbehandlung auch in Bulgarien. Daraus ergibt sich, dass in der Dentaprime-Zahnklinik die Kosten für Implantate oder andere kostenaufwendige Maßnahmen bis zu 60 Prozent weniger kosten als in Deutschland. Ich freue mich, dass ich Ihnen mitteilen kann, dass Professor Hademar Bankhofer an der Pressereise teilnimmt. Für weitere Auskünfte und auch die Anmeldung zur Pressereise stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Ich verbleibe ich mit den besten kollegialen Grüßen und Wünschen.



Ihr Sven-David Müller-Nothmann



Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Köln widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Diätassistenten sowie anderen Natur- und Geisteswissenschaftlern. Der Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann leitet das ZEK. Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik, z. Hd. Sven-David Müller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0177-2353525, http://www.nutrimedic.de, info@svendavidmueller.de



1.) Bundesrepublik Dickland (BRD): Wir sind dick!

Deutsche sind Europameister in Fehlernährungund Bewegungsarmut



(Köln - April 2007): Nach einer jetzt von der International Association for the Study of Obesitas (IASO) veröffentlichten Studie sind 75,4 Prozent der Männer und 58,9 Prozent der Frauen zu dick, und das macht Deutschland zum dicksten Land Europas, kommentiert heute Sven-David Müller-Nothmann von Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Schon in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verursachten ernährungs(mit)bedingte Krankheiten ein Drittel der Kosten im Gesundheitswesen. Da Übergewicht und Fettsucht, von der 22,5 Prozent der Männer und 23,3 Prozent der Frauen in Deutschland gemäß IASO betroffen sind, zu vielen Erkrankungen führen, ist das Gesundheitssystem von den Dicken bedroht, warnt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (DKGD). Erschreckend ist, dass nach einer Studie des Bundesministeriums für Gesundheit 64,4 Prozent der Todesfälle indirekt und direkt auf Fehlernährung zurückzuführen sind. Übergewicht und Fettsucht sind die gefährlichsten Mörder in Deutschland, betont Müller-Nothmann, der erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist.



Und auch laut WHO zählen Übergewicht und Fettsucht zu den größten Risikofaktoren für die Entstehung von Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen sowie mehreren Formen von Krebs. Schon heute ist die Fettleibigkeit in Europa für eine Million Todesfälle pro Jahr verantwortlich, zitiert Müller-Nothmann entsetzt eine entsprechende Veröffentlichung. Das Schönheitsideal schlank scheint nur bei Frauen etwas auszurichten, denn auf Männer machen Modells mit Waschbrettbauch keinen Eindruck. Während Frauen versuchen, dem Ideal nachzueifern, ruhen sich Männer hinter ihrem Waschbärbauch aus. Übergewicht entsteht, wenn es zu einer positiven Kalorienbilanz kommt, der Organismus mehr Kalorien erhält, als er verbrauchen kann, erläutert Müller-Nothmann. Während die Autoren von Ratgebern noch um die richtige Diätkostform streiten, ist es jetzt notwendig, den Menschen zu verdeutlichen, dass Übergewicht mehr als ein kosmetisches Problem ist. Übergewicht macht krank, und Dicke sterben deutlich früher als Normalgewichtige. Es geht jetzt nicht mehr um Glyx, Atkins, Glax, Low Carb oder Glux, sondern vielmehr um eine bewusst gesunde und vitale Lebensführung, die die Kaloriendichte deutlich verringert. Eine Kalorie ist eine Kalorie, betont Sven-David Müller-Nothmann. Es muss zueinem Revival der Kalorientabelle kommen. Es ist einfacher und gleichzeitig sättigender Ernährung mit Gemüse, Frischobst, Vollkornbrot, Hülsenfrüchten und Pellkartoffeln abzunehmen, als mit Eisbein, Gummibärchen, Pommes oder Fastfood.



Wer dem Körper weniger Kalorien zuführt, als dieser benötigt, zwingt diesen dazu, Körperfett abzubauen. Wenn die Speisen dann noch ausreichend Protein enthalten und ausreichend Bewegung dazukommt, klappt die wohltuende und wichtige Abnahme bei jedem Menschen. Ein Vollkornbrot mit Tomatenmark und Harzer Käse schmeckt gut, sättigt und ist im Vergleich zu Weißbrot mit Butter und Brie geradezu kalorienarm. Gerade bei frühlingshaften Temperaturen gilt es aufzupassen, denn ein Eiskaffee hat schon 573 Kilokalorien, warnt Sven-David Müller-Nothmann. Wer sich an Gemüse, Frischobst, Pellkartoffeln satt isst und zusätzlich mageres Rind- und Schweinefleisch, Seefisch und magere Milchprodukte genießt, nimmt gesund ab. Übergewichtigen mangelt es an dem Bewusstsein, ihrem Körper Gutes zu tun. Es kann nicht sein, dass nach einem fetten Fastfood-Mahl wirklich noch Hunger auf Pizza und dann der Sinn nach einem Sofa-Abend mit Chips steht und das auch noch täglich, ereifert sich die 3. Vorsitzende des DKDG, Diplom-Pädagogin Almut Carlitscheck über das Ess- und Gesundheitsverhalten der dicken Deutschen. Es fehlt das Gefühl für den eigenen Körper mit seinen Bedürfnissen, so dass sich die Frage nach dem Wohlergehen und der Gesundheit des Körpers erst gar nicht stellt. Wichtig und für eine dauerhafte Gewichtsreduktion und gesunde Lebensführung unerlässlich ist regelmäßige Bewegung. Sporttrainerin Mareike Carlitscheck, Gründungsmitglied des DKGD, stellt dar, dass schon ein täglicher Spaziergang von nur 15 bis 20 Minuten in bequemen, festen Schuhen für Übergewichtige ausreicht, um das Level der Null-Bewegung auf ein gesundheitsförderndes Maß zu bringen. Wenn die alltäglichen Gänge nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden sowie die Treppe statt einer Rolltreppe genutzt wird, steigert auch dies die Fettverbrennung und regt schonend das Herz-Kreislaufsystem an.



Aktuelle Forderungen an den Staat und sein Gesundheitssystem sind absurd: Keine Institution kann für die Menschen abnehmen! Dicksein ist kein Schicksal! Die Menschen können ihm nicht durch Gesetze des Staates entrinnen. Wesentlich ist die eigene Verantwortung dem eigenen Körper undder eigenen Gesundheit gegenüber. Nicht zuletzt auch die Verantwortung des Bürgers gegenüber der Gesellschaft, die Dicksein teuer bezahlen muss, erinnert Almut Carlitscheck abschließend. Ernährungsinformationen unter http://www.nutrimedic.de sowie http://www.dkgd.de. Buchtipp:



a) Kalorien-Nährwert-Lexikon, K. Raschke und S.-D. Müller-Nothmann, Verlagsanstalt Schlütersche, 12,90 €



2) Kalorienkiller Spargel – Wieso der Urin nach dem Genuss des Schlankgemüse bei vielen Menschen unangenehm riecht



(Köln - April 2007): Das königliche Schlankgemüse Spargel hat jetzt wieder Saison, informiert heute Diätexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Von Ende April bis traditionell zum 24. Juni ernten die Spargelbauern in Deutschland die kalorienarmen Sprosse des unterirdischen Spargelwurzelstocks (Rhizom). Das Edelgemüse Spargel schmeckt roh und erhitzt lecker, erläutert Sven-David Müller-Nothmann, der in einer Spargelhochburg, der Stadt Braunschweig mit dem weltberühmten Spargelanbaugebiet Veltenhof, aufgewachsen ist. Die Braunschweiger Spargelbauern ernten die in aller Welt geschätzte Spargelsorte „Ruhm von Braunschweig“. Rund 55.000 Tonnen Spargel verspeisen die Menschen in Deutschland in einem Jahr und geben dafür 175 Millionen Euro aus.



Das edle Gemüse mit dem wissenschaftlichen Namen Asparagus officinalis besteht zu 93 bis 94 Prozent aus Wasser und hat erstaunlich wenig Kalorien: 100 Gramm liefern schlanke 18 bis 20 Kalorien. Trotzdem ist Spargel reich an Mikronährstoffen und enthält beispielsweise relativ viel Kalium, Kalzium, Magnesium sowie die Vitamine A, B1, B2, C, E und Fohlsäure, weiß Diätassistent Sven-David Müller-Nothmann. Spargel enthält rund 2 Prozent Eiweiß, weniger als 0,3 Prozent Fett und drei Prozent Kohlenhydrate. Bereits seit Jahrhunderten schätzen Heilkunde und Ärzte Spargel auch als Heilpflanze, die neben geschmacklichen auch gesundheitliche Vorzüge hat. Der enthaltene Eiweißbaustein Asparaginsäure und der hohe Kaliumgehalt lässt Spargel harntreibend wirken. Diesen Effekt nutzte schon Hippokrates.



Für den „strengen“ Uringeruch nach dem Verzehr von Spargel ist ein Enzym, das den im Spargel enthaltenen Aromastoff Asparagussäure aufspaltet. Die dabei freiwerdenden schwefelhaltigen Verbindungen machen den Geruch aus. Wissenschaftler haben herausgefunden, die Produktion der „geruchsintensiven Abbauprodukte genetisch bedingt ist. 40 Prozent der Menschen haben daher den typischen „Geruch“ nach dem Genuss von Spargel, erläutert Sven-David Müller-Nothmann. Das Ende der jährlichen Spargelsaison am Johannistag beschreibt eine Bauernregel: „Kirschen rot, Spargel tot.“. Damit ist Spargel ein echter Kalorienkiller, betont Sven-David Müller-Nothmann, der jetzt im Knaur Verlag das Buch „Die 50 besten Kalorienkiller“ herausgegeben hat. Aber natürlich nur, wenn er nicht durch Buttersoße zur Kalorienbombe gemacht wird. Lecker schmeckt Spargel mit einer kräftigen Kräuterquark-Tunke und der ist sogar kalorienarm, macht Sven-David Müller-Nothmann abschließend den Mund wässrig. Kostenlose fachärztliche oder diätetische Beratung durch Diätassistenten bei Gewichtsproblemen ermöglicht das Internetportal http://www.qualimedic.de. Buchtipp:



a) Die 50 besten Kalorienkiller, Sven-David Müller-Nothmann, Knaur Verlag, ISBN 3-426-64450-8, 7,95 €



3) Harzer Käse – fettarmer Käse der schmeck! alternative Medizin



(Köln - April 2007): Harzer Käse hat eine ganz besondere Zusammensetzung und das macht ihn zu einem echten Kalorienkiller, macht heute Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln deutlich. Der Autor des gerade erschienenen Ratgebers „Die 50 besten Kalorienkiller“ betont, dass Harzer Käse mit nur 113 Kilokalorien pro 100 Gramm der kalorienärmste Käse überhaupt ist und zwei Drittel weniger Energie liefert als beispielsweise Edamer, der mit rund 385 Kilokalorien pro 100 Gramm zu B(a)uche schlägt. Wer also jeden zweiten Tag anstatt anderer Käsesorten auf den Kalorienkiller Harzer Käse ausweicht, spart lecker und leicht 25.000 Kilokalorien im Jahr ein und das bedeutet eine Gewichtsabnahme von fast vier Kilogramm. Aber nicht nur die Kalorienarmut, den Harzer Käse mit einem intensiven gar nicht mageren Geschmack mehr als ausgleicht, macht den zu unrecht als Stinker verschrienen Sauermilchkäse zum Kalorienkiller. Harzer Käse zeichnet sich durch einen hohen Proteingehalt aus und aktuelle Untersuchungen bestätigen, dass das hervorragend sättigt. Außerdem enthält Sauermilchkäse, der mit einem Fettgehalt von 0,5 Prozent gleichzeitig der Käse mit dem geringsten Fettgehalt ist, hochwertiges Protein und viele lebenswichtige Aminosäuren. Aber Sauermilchkäse gibt es nicht nur als Harzer Käse, denn auch Mainzer, Landkäse, Korbkäse, Stangenkäse und Olmützer Quargel gehören in diese Gruppe.



Bei einer Reduktionsdiät geht es darum, ausreichend Protein aber wenig Kalorien aufzunehmen, um Fettgewebe abzubauen und gleichzeitig dem Niedergang der Muskeln vorzubeugen. Das erreicht Harzer Käse und damit beugt er dem gefürchteten Jojo-Effekt optimal vor. 100 Gramm Sauermilchkäse enthalten bei nur 113 Kilokalorien 27 Gramm hochwertiges Protein. Und dabei weist Sauermilchkäse eine erstaunliche Sortenvielfalt auf: Harzer Käse mit und ohne Edelschimmel, mit und ohne Kümmel oder mit und ohne Speisequark und inzwischen gibt es ihn sogar mit edlem Blauschimmel. Besonders kräftig im Geschmack ist Harzer Käse, der mit Rotschmierekulturen verfeinert ist. Dabei ist Harzer Käse weit mehr als ein simpler Brotbelag, macht Müller-Nothmann den Mund wässrig. Er eignet sich auch zum Überbacken oder als Zutat für Salate. Im Gegensatz zu Feta ist Harzer geradezu kalorienfrei, so Müller-Nothmann, bei dem Harzer Käse schon in seiner Kindheit und Jugend, die er im niedersächsischen Braunschweig verlebte, zu den Lieblingsspeisen gehörte. Übrigens stammt Harzer Käse ursprünglich aus dem Harzvorland südlich von Braunschweig. Wer bei Sauermilchkäse nur an Handkäse mit Musik denkt, sollte Harzer einmal mit süßem Senf, Tomatenmark oder frischen Kräutern genießen. Harzer Käse ist ideal für die kalte und warme Küche, macht Müller-Nothmann kreativen Hausfrauen und Hausmännern den Sauermilchkäse schmackhaft. Ernährungsphysiologisch hat Harzer Käse durch einen extrem niedrigen Cholesteringehalt die Nase vorn, erläutert Diätexperte Sven-David Müller-Nothmann. Nicht durchgereifter Harzer Käse hat einen weißen bröckeligen Kern, so Müller-Nothmann. Sven-David Müller-Nothmann fasst die Vorteile des Harzer Käse abschließend zusammen: Deftiger Geschmack, niedriger Kalorien-, Fett- und Cholesteringehalt, reichlich lebenswichtiges und sättigendes Protein, hoher Kalzium- und Vitamin-B12-Gehahlt sowie ein niedriger Preis machen Harzer Käse zum idealen Begleiter auf dem Weg zur schlanken Linie. Und besser als Magerquark schmeckt Harzer Käse allemal, auch wenn er daraus hergestellt wird. Individuelle Beratung durch Ernährungsmediziner oder Ernährungsberater ist kostenlos unter http://www.qualimedic.de möglich. Buchtipps:



a) Die 50 besten Kalorienkiller, Sven-David Müller-Nothmann, Knaur Verlag, ISBN 3-426-64450-8, 7,95 €

b) Die Müller-Diät, Sven-David Müller-Nothmann, Schlütersche Verlagsanstalt, ISBN 3-89993-504-7, 12,90 €

 

 




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