Gesundheit, Ernährung, Krankheit, Bewegung |
Gesundheit, Ernährung, Krankheit, Bewegung
Nie mehr ausgesperrt: Nichtraucher sind in
Die Entwöhnungskur nach Kneipp im Sebastianeum
Seit dem 1. Januar 2008 gilt in deutschen Gaststätten das absolute
Rauchverbot. Raucher bleiben buchstäblich außen vor, wenn sie für eine
Zigarette das Lokal verlassen müssen. Rauchen ist aber nicht nur
ungemütlich, sondern vor allem sehr gesundheitsschädlich. Im Sebastianeum in
Bad Wörishofen wurde nun unter dem Motto "Rauchfrei durchstarten in den
Frühling" eine Pauschale zur effektiven Rauchentwöhnung entwickelt, die auf
der ganzheitlichen Gesundheitslehre von Pfarrer Sebastian Kneipp basiert.
Mit Nadeln gegen das Laster
Die Akupunktur hat sich in der Behandlung der Nikotinsucht bewährt. Deshalb
baut auch die "Rauchfrei"-Pauschale des Sebastianeums auf dieser Methode
auf. Sie enthält drei Sitzungen der Entwöhnungsakupunktur und die
schmerzfreie Implantation einer kleinen Dauernadel. Sie bleibt einige Tage
im Ohr und übt Druck auf das Suchtzentrum aus. Zusätzlich muss der Körper
entgiftet werden: Fünf Wickel, die dem Körper schädliche Giftstoffe
entziehen, sind in dem Angebot enthalten. Außerdem kann der Gast zur
besseren Entschlackung statt Vollpension das Heilfasten nach F.X. Mayr
buchen. Fünf Obergüsse stimulieren zusätzlich das Suchtzentrum und lassen
die Lust auf den Glimmstengel schnell vergehen. Medizinische Untersuchungen
und begleitendes Coaching sind bei diesem Angebot obligatorisch. Sechs
Übernachtungen im Einzelzimmer mit Vollpension bzw. Fastenkur kosten ab 695
Euro.
Weitere Angebote und Informationen unter alternative Medizin oder unter der
kostenlosen Hotline 0800/ 167 2040.
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial bei:
Christiane Maria Rapp
Kneippianum
Tel.: +49- (0) 8247-3510
Fax: +49- (0) 8247-1005
rapp@barmherzige-bad-woerishofen.de
www.kneippianum.de
Janina Roso
COMEO Public Relations
Tel.: +49- (0) 89- 74 888 230
Fax: +49- (0) 89- 74 888 222
roso@comeo.de
www.comeo.de
Krankenkassen geizen mit Insulinpumpen - Diabetes-Experten beklagen,
dass Kassen unnötige Hürden errichten
Diabetes-Ärzte und Patienten werfen den Krankenkassen vor, eine effektive
Behandlung der Zuckerkrankheit mit einer Insulinpumpe unnötig zu erschweren.
Die Pumpe, ein halbautomatisches System zur kontinuierlichen Gabe von
Insulin, kann verordnet werden, wenn sich der Diabetes mit der üblichen
Spritzenbehandlung nicht ausreichend einstellen lässt. Die Pumpentherapie
ist aber etwa doppelt so teuer wie die Spritzentherapie. Viele Kassen
verlangen nun Nachweise, dass der Wechsel auch erfolgreich ist. Früher
genügte dafür ein Gutachten, inzwischen fordern die Kassen eine ausführliche
Dokumentation der Blutzuckerwerte und einen Nachweis, dass alle anderen
Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden. Der Sinsheimer Diabetologe Dr.
Richard Daikeler kritisiert im Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber" das
aufwändige Genehmigungsverfahren: "Den Ärzten wird unterstellt, sie könnten
nicht verantwortlich darüber entscheiden, wer eine Pumpe braucht und wer
nicht." Nach Ansicht von Daikeler, der auch stellvertretender Vorsitzender
des Bundesverbandes der niedergelassenen Diabetologen ist, solle damit
einfach verhindert werden, dass zu viele Diabetiker eine Pumpe bekommen.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber" 1/2008 liegt in den meisten
Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden
abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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