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Ford auch dieses Jahr wieder Hauptsponsor der "Tuxi" AIDS-Prävention
Auch zum zehnjährigen Jubiläum unterstützen die Ford-Werke in Köln wieder
die Aids-Prävention im Kölner Karneval. "Jubiläums-Tuxi" ist ein 140
PS-starker schwarzer Ford Galaxy, der von Weiberfastnacht bis
Karnevalssonntag in Köln unterwegs sein wird. Besetzt ist der Galaxy mit
Prominenten, darunter Schirmherr Volker Beck, Parlamentarischer
Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, die
ehrenamtlich die Kölner Jecken während der tollen Tage über die Gefahren von
HIV und AIDS aufklären. Zum bereits neunten Mal unterstützt Ford als
Hauptsponsor die Aktion des AK AIDS e.V., federführend organisiert von der
schwulen Gesundheitsagentur "Check Up" und dem Rubi-con-Beratungszentrum für
Lesben und Schwule. Ab Weiberfastnacht, Donnerstag, 31. Januar, wird ein
entsprechend ausgestatteter Ford Galaxy als Tuxi-Taxi täglich von 20.00 bis
1.00 Uhr während der närrischen fünften Jahreszeit in der Kölner Innenstadt
zwischen Altstadt und Rudolfplatz unterwegs sein.
Im Ford Galaxy-Tuxi sitzen die so genannten Präventionsbotschafter. Diese
fahren nicht nur Gaststätten an und verteilen dort AIDS-Präventionsmaterial
und die bekannten Tuxi-Kondome. Sie bieten Interessierten auch
Mitfahrgelegenheiten und sammeln Spenden für AIDS-Projekte.
Neben der finanziellen Unterstützung wird diese Aktion auch personell von
Ford verstärkt: Mitglieder von Ford GLOBE (Gay Lesbian Or Bisexual Employees),
dem Netzwerk schwuler, lesbischer, bi- und transsexueller
Ford-Beschäftigter, werden auch in diesem Jahr wieder mit dem Tuxi unterwegs
sein.
Mit diesem Sponsoring unterstreicht Ford noch einmal sein Eintreten für die
Akzeptanz und Wertschätzung von Vielfalt und für Integration. Alicia
Alvarez, Diversity Managerin der Ford-Werke GmbH: "Es ist uns wichtig, als
Unternehmen bei der AIDS-Prävention Kontinuität zu beweisen. Das Engagement
von Ford bei Tuxi ist Teil unserer Diversity-Initiative, die bereits seit
1996 erfolgreich im Unternehmen umgesetzt wird. Als eines der ersten
Unternehmen in Deutschland bietet Ford bereits seit 2003 eine Betriebsrente
für Hinterbliebene gleichgeschlechtlicher Paare, die im Rahmen des
Lebenspartnerschaftsgesetzes eingetragen sind. Mit dieser Regelung zeigt
Ford angesichts der aktuellen Renten-Diskussion eine besondere Verantwortung
und sorgt für zusätzliche soziale Sicherheit."
Hinweis für die Redaktionen:
Fotos sind kostenlos im Internet abrufbar unter:
http://www.asfjord.com/ford/8/txi/index.html
Pressekontakt:
Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Ute Mundolf, Telefon: 0221/90-17504, E-Mail: umundolf@ford.com
Hilfe bei Alkoholismus
Medtronic erhält Europäische CE-Zulassung für neuen Neurostimulator
mit revolutionärem Patienten-Programmiergerät
Kleinstes und dünnstes 16-poliges Neurostimulationssystem am Markt
ermöglicht Patienten die Optimierung der Schmerzlinderung Medtronic, Inc.
(NYSE: MDT) hat für das RestoreULTRA[TM] Neurostimulationssystem zur
Behandlung chronischer, therapierefraktärer Rumpf- und Gliederschmerzen
(chronische Rücken- und Beinschmerzen) die europäische CE-Zulassung
erhalten. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird das Produkt unverzüglich am
europäischen Markt eingeführt.
Bei dem wiederaufladbaren Neurostimulator, dem fortschrittlichsten Mitglied
der führenden Medtronic ADVANCED Produktfamilie, handelt es sich um den
kleinsten und dünnsten wiederaufladbaren 16-poligen Neurostimulator auf dem
Markt. Das mit dem RestoreULTRA[TM] System eingesetzte revolutionäre
Patienten-Programmiergerät verleiht Patienten eine Kontrolle über die
Therapie, die weit über sämtliche bis dato gekannten Möglichkeiten
hinausreicht. Dieser Neurostimulator besitzt zudem das längste
Wiederaufladeintervall aller Geräte mit vergleichbaren Dimensionen, wodurch
Patienten bei mittleren Stimulationseinstellungen bis zu zwei Wochen ohne
ein Aufladen des Neurostimulators auskommen.
"Zwei Patienten mit schweren komplexen neuropathischen Schmerzsyndromen habe
ich mit dem RestoreUltra[TM] behandelt. Verblüffend ist das kleine Format
und die vielfältigen Möglichkeiten für die Einstellung auch durch den
Patienten selbst. Ferner die lange Batterielebenszeit. Das alles zusammen
erhöht den Komfort in der Anwendung dramatisch. Beiden Patienten geht es
sehr gut und sie haben ihre Schmerzen jetzt bestens unter Kontrolle", sagt
Dr. Frank Hertel, leitender Abteilungsarzt des Fachbereichs Neurochirurgie
am SHG Klinikum Idar Oberstein. Er implantierte den ersten RestoreULTRA[TM]
in Deutschland und war damit der zweite Anwender dieses revolutionären
Systems weltweit.
Die von Medtronic in enger Zusammenarbeit mit Ärzten entwickelte
Neurostimulation basiert auf einem implantierbaren medizinischen Gerät, das
elektrische Impulse an das Rückenmark abgibt, um dort die durch das
Nervensystem weitergeleiteten Schmerzsignale auf ihrem Weg zum Gehirn zu
blockieren. Der Neurostimulator RestoreULTRA[TM] ist kleiner als eine
Taschenuhr. Er wird üblicherweise im Bauchraum unter der Haut platziert und
an flexible Leitungen (so genannte Elektroden) angeschlossen, die die
elektrischen Impulse an das Rückenmark weiterleiten und dort abgeben. Anders
als operative Behandlungsformen für chronische Schmerzen ist die
Neurostimulationstherapie justierbar und reversibel.
Die Website www.lebenohneschmerz.de enthält weitergehende Informationen für
Patienten.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.medtronic.de
Pressekontakt:
Sabine Meyer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: ++49 (0) 211 5293 277
Mobil: ++49 (0) 172 809 11 21
Fax: ++49 (0) 211 52703 277
eMail: sabine.meyer@medtronic.com
Jennifer Disper
Tel: ++49 (0) 211 5293 440
Mobil: ++49 (0) 160 475 38 76
Fax: ++49 (0) 211 52703 037
eMail: jennifer.disper@medtronic.com
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