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Loveparade 2007 - Love is everywhere: Event der Superlative zog 1,2
Millionen Fans nach Essen
"Die Stimmung war unglaublich, noch besser als in Berlin", jubelte Rainer
Schaller, Geschäftsführer der Loveparade und Inhaber des Hauptsonsors McFit.
Schaller weiter: "Ich bin überwältigt, mit welcher Herzlichkeit wir in Essen
empfangen wurden."
1,2 Millionen begeisterte Fans feierten gestern den Auftakt der Loveparade
Metropole Ruhr 2007-2011 und verwandelten die Essener Innenstadt in einen
riesigen Dancefloor. Dort versetzten Stars der internationalen Electronic
Dance Music-Szene wie ATB, Mousse T. und Westbam bei strahlend blauem Himmel
und sonnigen Temperaturen die Stadt in einen Ausnahmezustand. Auch Essens
Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Reiniger war beeindruckt von den
partybegeisterten Menschenmassen, als er um 17.30 Uhr die Besucherzahlen
verkündete: "Das war Lebensfreude pur. Wenn man die vielen begeisterten
Menschen gesehen hat, dann begreift man, hier zeigt sich das Lebensgefühl
einer ganzen Generation." Überwältigt zeigte sich auch Rainer Schaller: "Ich
freue mich riesig über diesen Erfolg. Es war eine große Herausforderung für
uns, die Party in nur zwei Monaten unter völlig neuen Rahmenbedingungen zu
organisieren. Das Love-Weekend hat unsere Erwartungen übertroffen und
gezeigt, dass die Metropole Ruhr als Austragungsort genau die richtige Wahl
ist."
Ergebnis dieses organisatorischen Kraftakts war eine Party der Superlative:
Das Spektakel auf der 300 Tonnen schweren und rund 800 Quadratmeter großen
Bühne am Berliner Platz löste beim Publikum wahre Begeisterungsstürme aus.
Die Musiker präsentierten das ganze Spektrum der elektronischen Tanzmusik -
von Minimal über Trance, House, Techno, Elektro bis zu Disco und Elektropop.
Die Loveparade-Veranstalter hatten das Musikkonzept in diesem Jahr weiter
entwickelt: Zum ersten Mal traten auch nationale und internationale Live-Acts
auf wie Octave One aus den USA, Booka Shade aus Deutschland oder Fairmont
aus Kanada. Darüber hinaus erweiterten die Veranstalter das Programm mit dem
Auftritt der Blue Man Group. Insgesamt waren Künstler aus sieben Nationen
vertreten - aus Großbritannien, USA, Italien, den Niederlanden, Rumänien,
Kanada und Deutschland. 27 Floats aus sieben Ländern starteten Samstag auf
der Parade. Mit dabei waren Wagen aus Südafrika, Australien, den
Niederlanden, Argentinien, Mexiko, Spanien und Deutschland. Auf den Floats
legte die internationale DJ-Elite auf. Erstmals war die Loveparade ein
Ereignis für eine ganze Region, da sie im Rahmen des "Love-Weekends" vier
Tage lang Städte übergreifend gefeiert wurde: Vom 23. bis 26. August fanden
in den Clubs und Veranstaltungshallen der Metropole Ruhr über 120 Partys
statt, mehr als 700 internationale Künstler machten über 1.000 Stunden
Musik. Ganz nach dem Motto "Love is everywhere" konnten die Anhänger der
Elektromusikszene in aller Welt die Parade im Internet und im Fernsehen
verfolgen. So wurden selbst in den USA, in Afrika, Lateinamerika und
Australien Bilder aus Essen ausgestrahlt.
"Mit dieser weltweit beachteten, friedlichen Musikveranstaltung ist die
kulturelle Vielfalt der Metropole Ruhr um eine riesige Attraktion reicher
geworden," betonte Hanns-Ludwig Brauser, Geschäftsführer der
Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH, der sich auch über die
wirtschaftliche Bedeutung des Mega-Events freute. "Die Bilder, die von der
Metropole Ruhr in die Welt gegangen sind, sind unbezahlbar", so Brauser.
Dabei verlief die Veranstaltung mit kleineren Zwischenfällen insgesamt
ruhig: "Ich bin mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden", erklärte der
Einsatzleiter der Polizei, Fritz Unterberg. Der Leiter der Essener
Feuerwehr, Ulrich Bogdahn: "Die Stimmung war ausgelassen und friedlich,
trotz der Ausmaße dieser Veranstaltung. Besonders die Hilfsbereitschaft der
Besucherinnen und Besucher untereinander war vorbildlich. Hervorragend haben
auch die beteiligten Hilfeorganisationen gearbeitet: Arbeiter Samariter Bund
(ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Malteser Hilfsdienst (MHD), Johanniter
Unfall Hilfe (JUH) und die Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) waren im
ständigen Einsatz".
Und so fühlten sich auch die Fans in Essen wohl: Laut GFK-Studie gefiel 92,7
Prozent der Besucher die Veranstaltung gut bis sehr gut. 95 Prozent wollen
nächstes Jahr wieder zur Loveparade kommen. Jeder Besucher gab
durchschnittlich 95 Euro aus.
"Die Loveparade 2007 hat ihre Vorgänger in Berlin eindeutig getoppt, noch
nie hat die Parade so viele Künstler und Partys gesehen, wie an diesem
Love-Weekend hier in der Metropole Ruhr", zog Rainer Schaller Resümee.
Bereits jetzt fragen viele Künstler schon für die Veranstaltung im nächsten
Jahr an. "Wir haben den Zug der Loveparade Metropole Ruhr 2007 - 2011 hier
in Essen ins Rollen gebracht, dieser ist, so zeigt die Begeisterung für den
Event, nicht mehr aufzuhalten. Zügig werden nun die Planungen mit der Stadt
Dortmund für die Loveparade 2008 begonnen", so Rainer Schaller. " Vier
weitere Jahre haben wir nun mindestens die Loveparade in unserer Region.
Dortmund 2008, anschließend Bochum, Duisburg und Gelsenkirchen können nun
auf die positiven Erfahrungen aus Essen aufbauen. Wir alle können uns schon
jetzt auf diese Events freuen."
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Loveparade Berlin GmbH,
Björn Köllen, Pressesprecher Saarbrücker Straße 38, 10405 Berlin T: +49
(0)30 2000 42314, F: +49 (0)30 2000 423 30, M: +49 (0)178 888 56 25, E-Mail:
presse@loveparade.com
Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt, Detlef Feige, Pressesprecher
Rathaus Porscheplatz, 45121 Essen T: +49 (0)201 88 88 011, F: +49 (0)201 88
88 019, M: +49 (0)177 553 64 90; E-Mail: detlef.feige@presseamt.essen.de
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