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LINBIT mit DRBD im Silicon Valley
DI Reisner, Mastermind von DRBD auf der MySQL Conference
Wien / Santa Clara - Die Organisatoren der MySQL Conference haben den
technischen Direktor von LINBIT, Philipp Reisner, als Referenten eingeladen.
Damit erhält der Mastermind des Linux-Kernel-Moduls DRBD erstmals die
Gelegenheit, amerikanischen IT-Experten High Availability (HA) Lösungen von
LINBIT vorzustellen. "Bei 2.000 Teilnehmern direkt aus dem Silicon Valley
erwarte ich mir spannende Diskussionen und interessante Kontakte, sowohl zu
Entwicklern als auch zu Distributoren", ist Reisner erfreut über die
exklusive Einladung aus Santa Clara, Kalifornien, wo die MySQL Conference
von 23. bis 26. April stattfindet.
Die Sponsoreinliste der Konferenz liest sich wie das Who is Who der
IT-Branche. Von Dell, HP und Red Hat über Google bis zu Oracle, Sun und
Unisys sind die wichtigsten US-Player zu finden. Auch die Referentenliste
hat bekannte Kapazitäten aufzuweisen, von Brian Stevens (CTO von Red Hat),
über Grant Allen (Google, Inc.), Ask Bjorn Hansen (Develooper.com) bis zu
Bdale Garbee (HP Linux CTO und Debian Project Leader). Bei soviel Prominenz
findet sogar der coole Diplomingenieur Philipp Reisner, der schon bei
zahlreichen internationalen Kongressen aufgetreten ist, außnahmsweise
emotionale Worte: "Die Einladung zur MySQL Conference katapultiert uns mit
einem Schlag in das Zentrum der IT-Welt."
Neben Themen wie "Architektur und Technologie" und "Data Warehousing und
Business Intelligence" werden auch Security-Fragen und das Web 2.0
thematisiert. Einer von insgesamt 16 Tracks ist dem Thema "MySQL Cluster und
High Availability" gewidmet. Der MySQL Cluster setzt ebenso wie LINBIT auf
kostengünstige Hochverfügbarkeit im Enterprise-Bereich. "Dass MySQL trotz
seiner eigenen Hochverfügbarkeitslösungen nun DRBD entdeckt hat, spricht für
unser Know-how in diesem Bereich", ist Reisner überzeugt. Mit DRBD
(Distributed Replicated Block Device) werden ausfallssichere Anwendungen und
Daten für Firmen in jeder Größe erschwinglich und Kosteneinsparungen von bis
zu 90 Prozent möglich.
DRBD ist seit Jänner 2007 in der Version 8 verfügbar. Die wichtigste
Neuerungen der Version 8 ist die Unterstützugn von Cluster Dateisystemen wie
GFS und OCFS2, d.h. zwei Knoten im Cluster können nun gleichzeitig aktiv
lesend und schreibend auf das DRBD-Gerät zugreifen. Weiters hat Version 8
eine große Anzahl an Detailverbesserungen in den Bereichen Performance,
Split-Brain Vermeidung, Konfliktlösung nach einem Split-Brain,
Metadata-tools und bei der Behandlung von IO Fehlern.
Die Referenzliste, auch von
Fotobuch Herstellern, von LINBIT zeigt auf, wie wichtig DRBD für Unternehmen
geworden ist. Neben vielen bekannten österreichischen Großunternehmen finden
sich immer mehr internationale Konzerne auf der Referenzliste.
Über die LINBIT Information Technologies GmbH
http://www.linbit.com/de/company/
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